Für Wissenschaftler:innen
Versuchsdaten dort erfassen, wo sie entstehen
Anweisungen, Beobachtungen, Messwerte und verwendete Proben bleiben vom ersten Eintrag bis zur fachlichen Prüfung in einem Versuchsdatensatz.
- Versionierte Protokolle
- Strukturierte Messwerte
- Daten in Frankfurt
Im Laboralltag
Dokumentationslücken entstehen zwischen den Werkzeugen
Wenn Anweisungen, Rohdaten und Materialangaben getrennt liegen, muss der Versuch später rekonstruiert werden. LabNote.Light führt diese Informationen im Eintrag zusammen.
Protokollstand unklar
Die ausgeführte Version muss vom später geänderten Protokoll unterscheidbar bleiben.
Material erst später ergänzt
Probenkennung und verwendetes Gerät werden sonst aus Notizen und Dateien zusammengesucht.
Beobachtung ohne Kontext
Freitext allein zeigt nicht, zu welchem Schritt, Messwert oder Datensatz eine Abweichung gehört.
Prüfung am Ende
Fehlende Angaben fallen häufig erst auf, wenn der Eintrag bereits zur Prüfung vorliegt.
Ein Versuchsdatensatz
Vom Protokoll zur geprüften Fassung
Ein Beispiel zeigt, welche Angaben während der Durchführung zusammenkommen und wie daraus eine prüfbare Fassung entsteht.
- 01
Protokoll wählen
Freigegebene Version verwenden oder mit einem leeren Eintrag beginnen.
- 02
Durchführen
Checklisten, Ist-Mengen, Messwerte und Beobachtungen je Schritt erfassen.
- 03
Datensätze zuordnen
Verwendete Proben und Geräte direkt am Versuch hinterlegen.
- 04
Prüfen und signieren
Versionen vergleichen, offene Punkte klären und die geprüfte Fassung sperren.
Durchführung
Der aktive Schritt bleibt im Mittelpunkt
Anweisung, Pflichtfeld, geplanter Wert und tatsächlich verwendete Menge stehen im selben Arbeitsbereich. Der Lauf speichert den Fortschritt schrittweise.
Versuchskontext
Verwendete Datensätze am Eintrag
Proben lassen sich auch über einen QR-Aufruf zuordnen. Geräte werden bewusst ausgewählt und sind direkt vom Versuch aus erreichbar.
Prüfung
Änderungen vor der Signatur nachvollziehen
Frühere Fassungen lassen sich vergleichen. Die Signatur sperrt den Eintrag; spätere Ergänzungen werden als Nachtrag geführt.
Konkreter Funktionsumfang
Funktionen für den täglichen Laborbetrieb
Fester Protokollstand
Ein angewendetes Protokoll bleibt als eigener Stand am Lauf erhalten.
Entwürfe absichern
Automatisches Speichern und Entwurfswiederherstellung reduzieren verlorene Eingaben; Konflikte werden nicht still überschrieben.
Strukturierte Ausgabe
Einträge lassen sich als PDF oder Markdown ausgeben; umfangreiche PDF-Ausgaben können im Hintergrund erstellt werden.
Integrität sichtbar prüfen
Die Signaturprüfung zeigt gültige, geänderte, unterbrochene und ältere Signaturketten als unterschiedliche Zustände.
Häufige Fragen
Kann ich LabNote.Light am Tablet verwenden?
Die Oberfläche passt sich an Tablet und Smartphone an. Für das Lesen und Schreiben ist eine Internetverbindung erforderlich; eine Offline-Synchronisation wird nicht zugesagt.
Was kann ich durchsuchen?
Die globale Suche findet unter anderem Titel und Kennungen von Versuchen, Projekten, Proben und Geräten. Inhalte von Anhängen werden nicht als Volltext durchsucht.
Welche Exporte gibt es?
Versuchseinträge können als PDF oder Markdown ausgegeben werden. Für umfangreiche Einträge steht eine Hintergrundverarbeitung für PDF-Dateien zur Verfügung.
Was passiert nach der Signatur?
Der Eintrag wird gesperrt. Spätere Ergänzungen werden mit Person, Zeitpunkt und Text als Nachtrag dokumentiert.
Den Wissenschaftler-Workflow im Early Access prüfen
Im Early Access prüfen wir Ihre Protokolle, Versuchsabläufe und Prüfschritte gemeinsam. Der allgemeine Release ist für 2027 geplant.